Wir starteten um 6 Uhr morgens und der erste Stopp war eine Kamelfarm, auf der Pauline und ich sehr viel Spaß beim Kamelreiten hatten. Dann sind wir weiter zum Camp gefahren und haben dort zu Mittag gegessen und uns im Pool abgekühlt, denn mittlerweile waren es über 40 Grad. Danach ging es zum Kata Tjuta (Felsgruppierung in der Nähe des Uluru) auf eine kleine Wanderung, die leider ziemlich von Fliegen geplagt war. Für den traurigerweise etwas enttäuschenden Sonnenuntergang,dank zahlreicher Wolken, ging es dann zum Uluru, wo mit Champagner angestoßen wurde.
Am nächsten Tag mussten wir schon um 4:30 Uhr aufstehen, da wir bei Sonnenaufgang um den Uluru wandern wollten und das wegen der Hitze später nicht mehr wirklich erträglich gewesen wäre. Danach hat unser Tourguide uns die Geschichte der Mala, eine traditionelle Sage der Aborigines, erzählt (googelt es am besten).
Abends sind wir dann zum Campingplatz beim King's Canyon gefahren und haben dort in Swags (Matratze in einem planenartigen Schlafsack) geschlafen. Pauline und ich haben uns ein ruhiges Plätzchen unter den Sternen gesucht, wo wir noch ein bisschen quatschen konnten.
Für den letzten Tag stand eine Wanderung durch den King's Canyon an, die überraschenderweise echt schön war.
Danach ging es wieder zurück nach Alice Springs. Weil am nächsten Tag Paulines Geburtstag war, sind wir abends noch weggegangen um in ihren Geburtstag hineinzufeiern. Wir hatten so viel Spaß und haben uns die Seele aus dem Leib getanzt.
Das Outback war mal eine ganz andere und ziemlich heiße Erfahrung und man hat nach einer gewissen Zeit echt einen Hass gegen die ganzen Fliegen entwickelt. Trotzdem war es mal wieder atemberaubend schön.
























































